Metrics Tools Test – APImetrics Keyword Ranking Monitor

APImetrics hat ein kleines aber feines Tool auf den Markt gebracht, welches den schönen Namen metrics tools trägt. Mit diesem Tool lassen sich einige sehr schöne Dinge anstellen, die ich hier im metrics tools Test näher beleuchten werde. Ich habe mir das Projekt von Andreas Müller genauer angesehen und erkläre Euch hier, wie Euch die Daten behilflich sein können.

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Das Menü im Keyword Tool – Rank und schlank

tools-auswahlDa ich von Haus aus Texter bin und die meisten SEO Tools für völlig überproportioniert halte, kam mir der schlanke Aufbau der metrics tools sehr entgegen. Gerade beim schnellen Abruf von Keywordinformationen brauche ich ein Werkzeug, welches mir die Infos schnell liefert und sich leicht bedienen lässt. Vom ersten Eindruck her, machte APImetrics mit seinem Keyword Tool alles richtig.

Sobald man auf „Tools“ klickt, sieht man die einzelnen Werkzeuge, die einem zur Auswahl stehen. Keywordrecherche sprang mir sofort ins Auge, denn das ist es doch, was man als Online Redakteur braucht: Keywords! Und zwar die richtigen. Ja ich weiß, jetzt werden wieder einige denken: „Aber man schreibt doch nicht für die Suchmaschinen, sondern für den Leser!“ Ja, ja ja, mimimimimi….!

Natürlich schreibt man für den Leser, aber wenn die wichtigen Suchbegriffe nicht im Text vorhanden sind und man auch sonst keine anderen Trafficquellen hat, gibt es keine Leser. Die metrics tools setzen genau hier an und können noch einiges mehr. Neben der Keywordrecherche habe ich eine Rankinganalyse, eine Veränderungsanalyse und eine Keyword Historie gefunden. Zu Top URLSs und SERP komme ich später. Die einzelnen Funktionen, die ich im metrics tools Test ausprobiert habe, werde ich Euch nun anhand von Beispielen näherbringen.

Rankings – Rankingüberwachung mit den metrics tools

Ich klicke also auf Rankings und werde aufgefordert, eine Domain einzugeben. Gesagt getan, bekomme ich innerhalb weniger Sekunden die Sichtbarkeit angezeigt. Die Sichtbarkeit zeigt mir grafisch aufbereitet, wie stark meine Domain bei Google vertreten ist. Je besser die Unterseiten zu wichtigen Keywords ranken, desto größer ist die Sichtbarkeit. Soweit so gut, doch was nützt einem die grafische Anzeige des SI Index, wenn man nicht weiß, welche URL für das Plus oder das Minus verantwortlich ist?

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Die metrics tools haben hierfür eine Lösung parat. Ich fahre einfach mit dem Mauszeige über einen der Datenpunkte und bekommen die Werte angezeigt. Das ist sehr praktisch, denn so kann ich sehr gut nachvollziehen, wo ich gute Arbeit geleistet habe und wo ich noch etwas nachbessern muss.

Auch die Anzahl der Rankings insgesamt wird mir angezeigt und alles wirklich sehr exakt. So habe ich einen weiteren Vergleichswert, der mir zeigt, ob ich mit meiner Seite auf dem richtigen Kurs bin, oder nicht.

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Auch hier brauche ich für weitere Informationen wieder einfach nur über einen der Datenpunkte zu fahren und bekomme automatisch angezeigt, wie meine Gesamtzahl der Rankings sich verhält. Im dritten und letzten Reiter bei den Rankings kann ich mir ansehen, wie meine URLs in den SERPs bei Google verteilt sind. Die farbliche Markierung zeigt an, auf welcher Seite in den Suchergebnissen sich meine URLs derzeit befinden. Auch wieder sehr schön optisch dargestellt.

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Sollte der Anteil „Rot“ hier zu groß sein, ist es wohl an der Zeit, eine Seite besser zu optimieren. Das Tool zeigt einem also auch hier gut aufbereitet an, was zu tun ist bzw. ob die Arbeit Früchte trägt.

Nachdem ich mir einen optischen Eindruck von den Rankings einer Seite geholt habe, kann ich mir im unteren Abschnitt die Rankings auch einzeln nach Keyword sortiert anzeigen lassen.

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Das ist sehr praktisch, denn ich habe die Möglichkeit, die Sortierung nach Wettbewerb, Traffic, Suchanfragen und natürlich den Rankingpositionen zu verändern. Mit nur wenigen Klicks erhalte ich im metrics tools Test sofort einen Überblick über das Rankingverhalten einer Domain. Ich sehe auch, ob ein Keyword besser oder schwächer geworden ist. Die Veränderung wird mir in der Spalte rechts neben den Rankings angezeigt. Sehr praktisch.

Rankingveränderungen überwachen und analysieren

Wenn ich nun genauer wissen will, welche Rankings sich verändert haben und welche URLs bzw. Keywords davon betroffen sind, klicke ich im Menü links einfach nur auf Veränderung. Sofort bekomme ich eine Liste angezeigt, deren Sortierung ich wieder nach meinen Vorlieben ändern kann.

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Was sehr schön gelöst ist: Ich kann mir von den metrics tools nicht nur alle Keywords anzeigen lassen, sondern auch nur die, die

  • besser
  • schlechter
  • neu
  • nicht mehr vorhanden

sind. Somit erhalte ich innerhalb weniger Sekunden einen Überblick. Das dürfte vor allem die interessieren, die sich beispielsweise sehr viel Mühe mit einem großen Artikel gegeben haben und nun sehen wollen, wie dieser in die SERPs eingestiegen ist.

Zusätzlich kann man so überprüfen, ob wichtige Seiten gar nicht mehr ranken, wenn beispielsweise die Sichtbarkeit stark gefallen ist.

Keyword Historie – Es war einmal ein Ranking…

Wer sich dafür interessiert, wie sich ein Keyword entwickelt hat, klickt auf Historie. Hier gebe ich einfach eine Domain und ein Keyword ein und bekomme angezeigt, welchen Verlauf die beiden zusammen hinter sich gebracht haben.

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Auch damit lassen sich Schwankungen erkennen, die dem SEO eindeutige Hinweise geben, was zu tun ist.

Die Top URLs und SERP- Meine Favoriten im metrics tools Testbericht

Zu meinen absoluten Lieblingsfunktionen gehören jetzt schon die Top URLs. Hier gebe ich ebenfalls eine Domain ein und bekomme sofort einen Überblick, welche URLs die absoluten Trafficmagneten sind.

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Das ist natürlich sehr praktisch, um herauszufinden, wie ein Wettbewerber den meisten Traffic auf seine Seite zieht. Schaut man sich die entsprechenden Seiten dann an, lässt sich leicht herausfinden, wie man ebenfalls zu gutem Traffic gelangen kann.

Klicke ich auf SERP, kann ich ein Keyword eingeben und mir die Seiten anzeigen lassen, die bei Google darauf ansprechen. Das ist zum einen viel komfortabler, als die eigene Suche zu verwenden und zum anderen bekomme ich in den metrics tools die Rankings direkt ohne Standort angezeigt.

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Weiterhin kann ich Schwankungen der einzelnen Seiten ablesen. Das ständige Googlen nach der eigenen Seite hat sich damit erledigt.

Die Keywordrecherche im metrics tools Test – Wieder eine tolle Funktion für den Online Redakteur

Mit der Keywordrecherche halte ich ein weiteres starkes Werkzeug in den Händen. Nachdem ich ein Keyword eingegeben habe, zeigt mir das Tool das Suchvolumen, den CPC Wert, den Wettbewerb und die Relevanz an. Die Doch zusätzlich bekomme ich auch noch praktische andere Keywordvorschläge im Shorthead bis Longtail Bereich. Das ist sehr wichtig, denn so kann ich beispielsweise erfahren, wonach der User sucht, wenn er sich grundsätzlich mit einer bestimmten Thematik auseinandersetzen möchte, ich bekomme aber gleichzeitig auch Input, wie ich meinen Text durch verschiedene andere Keys auflockern und natürlich aufwerten kann.

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Was sehr praktisch gelöst wurde, sind die Schieberegler, mit denen ich beeinflussen kann, wie intensiv die Keywordrecherche erfolgen soll, ob ich lieber Longtails oder nur Shortheads sehen will und wie exakt bzw. wie ausschweifend die Keys meine Suche treffen sollen. Natürlich kann ich auch an dieser Stelle die Ergebnisliste wieder nach den jeweiligen Überpunkten sortieren.

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Mein Fazit im metrics tools Testbericht

Andreas Müller ist ein wahrer Datensammler. Seine gesammelten Kostbarkeiten fließen in dieses Tool und stehen dem Anwender zur sofortigen Nutzung zur Verfügung. Da ich als Online Redakteur eigentlich mehr auf meinen Verstand, als auf Tools vertraue, schreibe ich intuitiv und versuche dem Leser möglichst viel Mehrwert mit auf den Weg zu geben. Die Problematik zwischen Mehrwert und Optimierung kennen wir alle und so müssen wir ständig nach einem Kompromiss suchen. Wir haben mit den metrics tools Erfahrungen gemacht, die wir nicht mehr missen möchten.

Die metrics tools helfen definitiv dabei, den Wettbewerb zu analysieren, die richtigen Keywords zu recherchieren, die sich in viel Traffic verwandeln lassen und neue Inspirationen für den Content der eigenen Webseite zu finden. Sie arbeiten schnell und liefern somit innerhalb weniger Sekunden wichtige Daten. Textranking empfiehlt die metrics tools jedem Online Redakteur, der mehr aus seinen Texten und Webseiten machen will, aber auch jedem Online Marketer, der schnelle und knackige Informationen benötigt.

Das Tool wird in drei verschiedenen Preismodellen angeboten:

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Auf der Seite der metrics tools könnt Ihr nachlesen, was sich hinter den jeweiligen Paketen verbirgt. Zum Testen räumt Andreas Müller Euch eine 14-tägige Testphase ein. Danach könnt Ihr euch dann für einen der Tarife entscheiden. Eine automatische Verlängerung der Testphase in ein kostenpflichtiges Abo gibt es nicht.

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